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Firmenportrait

Firmenportrait FPT Motorenforschung AG

FPT Motorenforschung AG hat ihren Sitz in Arbon am Schweizer Bodenseeufer und ist eines der 6 weltweit aktiven Forschungs- und Entwicklungszentren für Industriemotoren der Marke FPT Industrial. Die rund 220 Mitarbeitenden sind in die wichtigsten und gleichzeitig wegweisenden Entwicklungsprojekte des Powertrain Segments von CNH Industrial eingebunden. Dabei stehen insbesondere die Verbesserung bestehender und die Erarbeitung neuer Technologien für Verbrennungsmotoren im Fokus.

FPT Motorenforschung AG blickt zurück auf eine langjährige Tradition der Motorenentwicklung und Herstellung von Antriebssystemen. Schon seit den allerersten Aktivitäten im Nutzfahrzeugbereich im Jahre 1903 (damals noch unter dem Namen "Adolph Saurer AG") hatte der interne Wissenstransfer und Erfahrungsaustausch einen hohen Stellenwert, um die Expertise im Unternehmen zu bewahren. 1982 wurde die Motoren-Forschungsabteilung aus der Firma Saurer ausgegliedert als diese die Nutzfahrzeugaktivitäten einstellte. Die Entwicklungsaktivitäten am Standort konnten erfolgreich fortgesetzt werden - zunächst als Iveco Motorenforschung AG und seit 2012 als FPT Motorenforschung AG.

Heute ist FPT Motorenforschung AG eine Tochtergesellschaft von CNH Industrial und nimmt dabei eine führende Rolle unter den Forschungs- und Entwicklungszentren des Powertrain Segments ein, was Innovationen und die Entwicklung neuer Technologien anbelangt. CNH Industrial Powertrain ist für Produktion und Vertrieb von Motoren und Getrieben der Marke FPT Industrial für Fahrzeuge und Maschinen innerhalb des Konzernverbunds mit den Marken Iveco, Iveco Bus, Case Construction, Case IH, New Holland, Steyr, Magirus, etc. zuständig. Aber auch für Fahrzeug- und Industrieanwendungen auf dem freien Markt werden Antriebslösungen entwickelt.

Schwerpunkt der Entwicklung ist einerseits die Reduktion der Abgasemissionen auf das gesetzlich festgelegte Niveau für Nutzfahrzeuge und Maschinen im jeweiligen Einsatzland. Natürlich werden die Motoren andererseits auch hinsichtlich der Kundenerwartungen (hohe Leistungsdichte, niedrige Betriebskosten, lange Lebensdauer und maximale Zuverlässigkeit) kontinuierlich weiterentwickelt.

Technische Schwerpunkte sind Verbrennungsentwicklung, Abgasnachbehandlung, Aufladung, mechanische Entwicklung, Motorelektronik, Konstruktion, Simulation und Berechnung. Mit der zum grössten Teil im Hause selbst entwickelten und teilweise auch gefertigten Prüftechnik werden die Motoren und Komponenten auf ihre Einsatztauglichkeit hin getestet.

Meilensteine der Forschung in Arbon

Technische Einrichtung

  • 30 modernste Prüfstände (Stationär- und Transientprüfstände), Geräuschprüfstand, Kälteprüfstände, Abgasrollenprüfstand, verschiedene Diagnose- und Komponentenprüfstände
  • Prototypwerkstatt
  • Labor für Einspritzung, Strömung, Betriebsfestigkeit, Abgasmesstechnik, Abgasnachbehandlung, Messtechnik, Elektronik
  • Modernste Rechner und Simulationssystem